Nimm mit 248.046 Campact-Aktiven Einfluss
auf aktuelle politische Entscheidungen.
Die schwarz-gelbe Bundesregierung will den Atomausstieg kippen. Doch ob es tatsächlich zu Laufzeitverlängerungen für Atomreaktoren kommt und wenn ja, welche Meiler wie lange am Netz bleiben, hängt vom öffentlichen Druck ab. Unterzeichnen Sie die Erklärung für den Atomausstieg!
Auf ihrer „Energie-Reise“ machte Kanzlerin Merkel Station im Atomkraftwerk Emsland und traf die Vorstandsvorsitzenden von RWE und Eon. Die Annahme von unseren mehr als 160.000 "Abschalten!"-Appellen hatte sie vorab verweigert, doch vor den Toren des AKW Emsland empfing sie unübersehbarer Protest. Erste Bilder in den Medien, z.B. im HH-Abendblatt, im Focus, beim NDR und Video auf Spiegel Online.
Heute schalteten insgesamt rund 4.000 Menschen "mal richtig ab" - und forderten die Abgeordneten von Union und FDP auf, die Atomkraftwerke abzuschalten. In 41 Städten machten es sich die Campact-Aktiven in den Innenstädten auf Liegestühlen und unter Sonnenschirmen bequem und demonstrierten gegen längere Laufzeiten. Weiter geht's im "Heißen Sommer" am 6. September mit einer Telefonaktion!
Am Montag schlugen insgesamt rund 5000 Menschen in 60 Wahlkreisen "Atom-Alarm" bei ihren Abgeordneten von Union und FDP. Mit Töpfen, Rasseln, Trommeln und Tröten demonstrierten sie lautstark und unüberhörbar gegen die Atompläne der Bundesregierung. Am 21. August geht der "Heiße Sommer" mit einem bundesweiten Aktionstag weiter. Helfen Sie mit!
Die Regierung will die Laufzeiten für Atomkraftwerke verlängern. Rechtzeitig vor der Entscheidung gehen wir am 18. September mit zehntausenden Menschen in Berlin auf die Straße und umzingeln das Regierungsviertel. Demonstrieren Sie mit für das Ende der Atomenergie!
Unter den Abgeordneten von Union und FDP wächst die Sorge, dass längere AKW-Laufzeiten ihnen gehörig auf die Füße fallen könnten. Über den Sommer werden wir sie daher mit einer Vielzahl von Aktionen überall in den Wahlkreisen unter Druck setzen. Helfen Sie mit, den Parlamentariern einen heißen Sommer zu bereiten!
Die rasante Ausbaudynamik der Erneuerbaren Energien macht sowohl längere Laufzeiten für Atomreaktoren als auch neue Kohlekraftwerke überflüssig. Im Gegenteil: Atomkraft verstopft zunehmend die Stromnetze und blockiert den Ausbau der Erneuerbaren. Fordern Sie von Ihrer/m Abgeordneten, längeren AKW-Laufzeiten nicht zuzustimmen!
Werden Sie Stromrebell und wechseln Sie mit wenigen Klicks zum Ökostrom der Elektrizitätswerke Schönau (EWS)! Entstanden aus einer atomkritischen Bürgerinitiative im Schwarzwald demonstriert die EWS mit ihren bundesweit rund 80.000 Kunden, wie eine andere Energieversorgung aussieht: atomstromlos, klimafreundlich und dezentral.
Rund 300 Campact-Aktive legten heute aus über 13.000 schwarz-gelben Ballons ein Radioaktivitätszeichen direkt vor dem Pannenreaktor Krümmel. In einem Massenstart wurden die Ballons als "radioaktive Wolke" zeitgleich fliegen gelassen - und vom Wind direkt gegen den Reaktor getrieben. Bereits vor zwei Wochen wurden 12.000 Ballons an den Atomreaktoren in Biblis gestartet. Die insgesamt über 25.000 Ballons warnen überall im Land vor den "tödlichen Nachbarn".
Heute traf sich Bundeskanzlerin Merkel mit den Chefs der Atomkonzerne im Bundeskanzleramt. Während drinnen um längere Laufzeiten und milliardenschwere Zusatzprofite gepokert wurde, zeigten draußen rund 200 Menschen längeren Laufzeiten die Rote Karte!
In Berlin schlugen am Donnerstag und Freitag insgesamt rund 800 Menschen unüberhörbar Alarm: Vor dem Bundeskanzleramt und der thüringischen Landesvertretung protestierten sie lautstark mit Trommeln, Rasseln und Pfeifen gegen die Atompläne der Bundesregierung. Ein voller Erfolg! Schauen Sie unseren Aktionsfilm!
Wir haben es geschafft! 120.000 Menschen haben sich am Samstag, den 24. April die Hände gereicht und eine 120 Kilometer lange Aktions- und Menschenkette für den Atomausstieg entstehen lassen. In Ahaus und Biblis gingen insgesamt weitere 26.000 Menschen für den Atomausstieg auf die Straße!
In bundesweit 53 Orten haben wir zwei Wochen vor der großen Aktions- und Menschenkette am 24. April bereits Auftakt-Menschenketten stattfinden lassen. 8000 Menschen beteiligten sich und haben mit Ihrem Kommen die Werbetrommel für die große Aktions- und Menschenkette am 24. April gerührt. Lesen Sie die Aktionsberichte!
Die Kampagne "Wrack Ab" liefert passend zur Bundestagswahl mehr als genügend Argumente, gegen Laufzeitverlängerungen von Atomkraftwerken. Trainieren Sie Ihre Argumentationsstärke online oder bestellen Sie die Broschüre mit 100 Guten Gründen gegen Atomkraft.
Endlagersuche mit dem Castor durch 12 Städte, Aktionen während der Koalitionsverhandlungen 2009 oder Proteste gegen die RWE-Finanzierung von Atomreaktoren in Bulgarien: in der Atomkampagne waren wir mit unseren Aktionen bereits an vielen Orten aktiv. Hier finden Sie einen Rückblick über vergangene Aktivitäten!