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Montag, 26. Juli 2010

Atom-Alarm in Berlin

Am 26. Juli haben Anti-Atom-Aktive in Berlin "Atom-Alarm" geschlagen - wie auch in rund 60 Wahlkreisen im ganzen Land. Lautstark und unüberhörbar machten sie der CDU-Abgeordneten Stefanie Vogelsang deutlich, dass die Menschen in Berlin keine längeren AKW-Laufzeiten wollen!

Für Infos zum aktuellen Aktionstag am 21. August bitte hier klicken

Aktionsbericht und Bilder von den Organisator/innen

In Berlin-Neukölln trafen sich vor dem Wahlkreisbüro von Stefanie Vogelsang (CDU) knapp 100 Bürgerinnen und Bürger um lautstark Alarm gegen Atomkraft zu schlagen. Alarm gegen die Verlängerung der Laufzeiten von Atomkraftwerken. Alarm gegen die Interessen der vier Energieriesen. Alarm gegen Atomkraft!

Mit Tröten, Pfeifen, Trommeln und vielem mehr wurde der Protest über eine halbe Stunde lang laut und kreativ geäußert. Die Aktiven skandierten immer wieder "Abschalten!".

Die von über 150.000 Menschen unterzeichnete Erklärung gegen den Ausstieg aus dem Ausstieg wurde an einen Mitarbeiter Vogelsangs übergeben. Die Abgeordnete selbst konnte nicht kommen. Eigentlich sollte sogar ihr Büro-Team im Urlaub sein, sie haben jedoch extra für uns die Türen geöffnet. Unser Protest also gehört und weitergegeben. Und zwar nicht nur von den Mitarbeitern, sondern auch von zahlreichen Passanten, die sich über die Aktion und die Kampagne informierten. Nicht selten kam die Frage, wo man gegen Atomkraft unterschreiben konnte und wann die nächste Aktion sei.

Text von Nicolas Merz

Atom-Alarm in Berlin

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