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Die Kampagne wird getragen von:
Campact
Attac
DFG-VK
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Netzwerk Friedenskooperative
Versöhnungsbund
 

Distanziert sich die Kampagne prinzipiell von militärischen Interventionen?

Die Trägerorganisationen haben keine gemeinsame Position zur Frage der grundsätzlichen Legitimität von militärischen Interventionen in Krisenherde als letztes Mittel der Politik. Einige nehmen grundsätzlich pazifistische Positionen ein und setzen ausschließlich auf Mittel ziviler Krisenprävention. Für andere kann es Situationen geben, in denen ein militärisches Eingreifen geboten ist. Die Trägerorganisationen eint die Analyse, dass ein Krieg gegen den Iran sein angebliches oder reales Ziel nicht erreichen würde und zu noch mehr Unheil und Leiden führen würde. Zudem könnte er in einem Atomkrieg münden. Die Kampagne möchte sowohl Menschen ansprechen, die militärisches Eingreifen an sich ablehnen, als auch solche, die lediglich einen Krieg gegen den Iran verhindern wollen.

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