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ZU CAMPACT.DE
ZU ATTAC.DE
Die Kampagne wurde unterstützt durch:
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Alle Abgeordnete sortiert nach:
name,
partei,
position,
bundesland
Alexander Pickart Alvaro
 | | Partei: | FDP |
| Bundesland: | Nordrhein-Westfalen |
| Position: | dagegen |
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EP-Ausschüsse
- Ausschuss für bürgerliche Freiheiten, Justiz und I; als Mitglied
- Rechtsausschuss; als stellvertretendes Mitglied
Adressen
- Wahlkreisbüro der FDP, Sternstraße 44, 40479, Düsseldorf, Deutschland
- Büro Brüssel, ASP 10G150, 60, rue Wiertz, 1047, Brüssel, Belgien
Kontaktdaten
| Email | apickartalvaro_at_europarl.eu.int |
| Telefon | 0032 228-47328 |
Infos
Richtlinie zu Softwarepatenten nicht akzeptabel!
Der Europaabgeordnete Alexander ALVARO kritisiert die gestrige Einigung des
Rates über den Vorschlag für eine Richtlinie des EuropäischenParlaments
und des Rates über die Patentierbarkeit computerimplementierter
Erfindungen. Die im letzten Mai eingebrachten notwendigen Änderungsanträge
des Europäischen Parlaments seien in diesem Vorschlag nicht übernommen
worden. Der Rat habe vielmehr die Änderungsanträge des Parlaments soweit
abgemildert, dass nun keine klare Linie mehr verfolgt werde. Ziel und Zweck
der Richtlinie solle jedoch sein, eine möglichst einheitliche
Rechtsanwendung im Binnenmarkt zu gewährleisten und damit die bestehenden
Rechtsunsicherheiten auszuräumen. Insbesondere die kleinen und mittleren
Unternehmen würden durch diese Richtlinie nicht geschützt.
Nachdem sowohl die Kommission als auch der Rat die Forderung des
Europäischen Parlaments, das Verfahren neu aufzurollen, zurückgewiesen
hatten, wird sich ALVARO nun dafür einsetzen, die Richtlinie zu stoppen. 8.3.2005, FDP Website
Softwarepatente: Kluft zwischen EU-Parlament und Kommission wird tiefer
Der vorliegende Entwurf ist [ Alvaros] Ansicht nach "ein Garant für Rechtsunsicherheit und gefährdet Open-Source-Anwendungen." Er gäbe keine Antwort darauf, wie Trivialpatente vermieden werden könnten. 3.3.2005, heise online
Positionspapier der FDP/ALDE Fraktion
Der Schutz kleiner und mittlerer Unternehmen wird weiterhin ein zentrales Anliegen liberaler Politik sein. Ich bin zuversichtlich, dass die weiteren Verhandlungen über die Richtlinie für computerimplementierte Erfindungen einen guten Verlauf nehmen werden und Ihre Anliegen berücksichtigt werden
Das Positionspapier kann hier heruntergeladen werden 27.4.2005, Pressemitteilung
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